Day by Day Artikel

Ich komme wieder und bleibe fĂŒr immer!

„Es ist wahr, dass ich hingehe und euch eine StĂ€tte bereite, aber es ist ebenso wahr, dass ich wieder komme und euch zu mir nehme, auf dass auch ihr seid, wo ich bin (Joh. 14,3). Hatten Sie jemals ein tiefes Verlangen nach etwas, das bald eintreffen sollte? Alle Christen, sogar die im ersten Jahrhundert, sehnten sich nach Christi RĂŒckkehr, aber in jenen Tagen und jenem Zeitalter drĂŒckten sie es in einem einfachen aramĂ€ischen Gebet aus: „Maranatha“, das bedeutet auf


Der schwierige Weg

„Denn er selbst hat gesagt: "Ich will meine Hand gewiss nicht von dir abziehen und dich sicherlich nicht verlassen“ (HebrĂ€er 13, 5 ZĂŒrcher Übersetzung). Was machen wir, wenn wir unseren Weg nicht ĂŒberblicken können? Es ist wohl nicht möglich durchs Leben zu gehen, ohne Sorgen und Probleme zu haben, die das Leben mit sich bringt. Diese sind manchmal kaum zu ertragen. Das Leben, so scheint es, ist zeitweise ungerecht. Weshalb ist das so? Gerne möchten wir das wissen.


Xmas – Weihnachten

„Daher, heilige BrĂŒder und Schwestern, die ihr teilhabt an der himmlischen Berufung, schaut auf den Apostel und Hohenpriester, den wir bekennen, Jesus Christus“ (HebrĂ€er 3:1). Die meisten Leute nehmen es hin, dass Weihnachten ein ausgelassenes, kommerzielles Fest geworden ist – wobei Jesus meistens völlig vergessen wird. Wert wird auf Essen, Wein, Geschenke und Feiern gelegt; aber was wird gefeiert? Als Christen sollten wir uns Gedanken machen, weshalb Gott seinen


Was Gott offenbart betrifft uns alle

Es ist tatsĂ€chlich reine Gnade, dass ihr gerettet seid. Ihr selbst könnt nichts dazu tun, als im Vertrauen anzunehmen, was Gott euch schenkt. Ihr habt es nicht durch irgendein Tun verdient; denn Gott will nicht, dass sich jemand vor ihm auf seine eigenen Leistungen berufen kann (Epheserbrief 2,8–9 GN). Wie wunderbar, wenn wir Christen Gnade verstehen lernen!Dieses VerstĂ€ndnis nimmt den Druck und den Stress weg, den wir oftmals auf uns ausĂŒben. Es macht uns zu


GĂ€rten und WĂŒsten

„Es war aber an dem Ort, wo er gekreuzigt wurde, ein Garten und in dem Garten eine neue Gruft, in die noch nie jemand gelegt worden war“ Johannes 19:41. Viele der entscheidenden Momente der Biblischen Geschichte fanden an SchauplĂ€tzen statt, die den Charakter der Ereignisse zu widerspiegeln scheinen. Der erste solche Moment fand in einem schönen Garten statt, wohin Gott Adam und Eva plaziert hatte. NatĂŒrlich war der Garten Eden etwas besonders, denn es war Gottes


Der Vermittler ist die Botschaft

Immer wieder hat Gott schon vor unserer Zeit auf vielfĂ€ltige Weise durch die Propheten zu unseren Vorfahren gesprochen. Doch jetzt, in dieser letzten Zeit, sprach Gott durch seinen Sohn zu uns. Durch ihn schuf Gott Himmel und Erde, und ihn hat er auch zum Erben ĂŒber alles eingesetzt. In dem Sohn zeigt sich die göttliche Herrlichkeit seines Vaters, denn er ist ganz und gar Gottes Ebenbild (HebrĂ€erbrief 1,1–3 HFA). Sozialwissenschaftler verwenden Wörter wie


Warum beten, wenn Gott schon alles weiss?

"Beim Beten sollt ihr nicht leere Worte aneinander reihen wie die Heiden, die Gott nicht kennen. Sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie, denn euer Vater weiss, was ihr braucht, und zwar schon bevor ihr ihn darum bittet" (Mt 6,7-8 GNÜ). Jemand fragte einmal: "Warum soll ich zu Gott beten, wenn Er alles weiss?" Jesus machte die oben erwĂ€hnte ErklĂ€rung als Einleitung zum Vaterunser. Gott weiss alles. Sein Geist ist ĂŒberall.


Auf seine Hand geschrieben

„Ich nahm ihn immer wieder auf meine Arme. Aber die Menschen in Israel haben nicht erkannt, dass alles Gute, das ihnen geschah, von mir kam“ (Hosea 11:3 HFA). WĂ€hrend ich in meinem Werkzeugkoffer stöberte, stiess ich auf eine alte Zigarettenpackung, wahrscheinlich aus den 60er Jahren. Sie war aufgeschnitten worden, damit eine möglichst grosse FlĂ€che entstand. Darauf waren eine Zeichnung eines Dreipunktsteckers und eine Gebrauchsanweisung wie man ihn verdrahtet. Wer


Die Nachkommen Abrahams

Die Gemeinde ist sein Leib, und er lebt in ihr mit seiner ganzen FĂŒlle. Er, der alles und alle mit seiner Gegenwart erfĂŒllt (Epheser 1:23). Auch im letzten Jahr haben wir uns an jene erinnert, die im Krieg das höchste Opfer bezahlten haben, um unser Überleben als Nation sicher zu stellen. Erinnern ist gut. TatsĂ€chlich scheint es eines der Lieblingswörter von Gott zu sein, denn er benĂŒtzt es öfters. Er erinnert uns stĂ€ndig daran, unserer Wurzel bewusst zu sein und


Christus unser Passahlamm

„Denn unser Passahlamm, ist ja fĂŒr uns geschlachtet worden: Christus“ (1. Kor. 5,7). Wir wollen an dem grossartigen Ereignis nicht vorĂŒbergehen, das in Ägypten vor beinahe 4000 Jahren stattfand, als Gott Israel aus der Sklaverei befreite, noch es ĂŒbersehen. Zehn Plagen, die in 2. Mose beschrieben sind, waren nötig, um Pharao in seiner Sturheit, Arroganz und in seinem hochmĂŒtigen Widerstand gegen Gott zu erschĂŒttern. Das Passah war die letzte und endgĂŒltige Plage,


Das Gesetz erfĂŒllen

„Es ist tatsĂ€chlich reine Gnade, dass ihr gerettet seid. Ihr selbst könnt nichts dazu tun, als im Vertrauen anzunehmen, was Gott euch schenkt. Ihr habt es nicht durch irgendein Tun verdient; denn Gott will nicht, dass sich jemand vor ihm auf seine eigenen Leistungen berufen kann“ (Epheser 2,8-9 GN). Paulus schrieb in Römer 13, 10 „Die Liebe fĂŒgt dem NĂ€chsten nichts Böses zu; so ist nun die Liebe des Gesetzes ErfĂŒllung“ (ZĂŒrcherbibel). Es ist interessant, dass wir


Der Hunger tief in uns

„Alle schauen erwartungsvoll zu dir, und du gibst ihnen zur rechten Zeit zu essen. Du öffnest deine Hand und sĂ€ttigst deine Geschöpfe...“ (Psalm 145, 15-16 HFA). Manchmal spĂŒre ich irgendwo tief in mir einen aufschreienden Hunger. In meinen Gedanken versuche ich, ihm keine Achtung zu schenken und ihn eine zeitlang zu unterdrĂŒcken. Urplötzlich aber kommt er wieder ans Licht. Ich spreche von dem Verlangen, dem Wunsch in uns, die Tiefe besser zu ergrĂŒnden, dem Schrei