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Gott hört niemals auf, uns zu lieben!

Wisst Ihr, dass die meisten Menschen, die an Gott glauben, sich schwer tun, zu glauben, dass Gott sie liebt? Menschen finden es einfach, sich Gott als Schöpfer und Richter vorzustellen, aber furchtbar schwer, Gott als den Einen zu sehen, der sie liebt und sich tief um sie kĂŒmmert. Aber die Wahrheit ist, dass unser unendlich liebevoller, kreativer und vollkommener Gott nichts schafft, was ihm entgegengesetzt ist, was in Opposition zu ihm selber steht. Alles, was


Nur EIN Weg?

Menschen nehmen manchmal an der christlichen Lehre Anstoss, dass das Heil allein durch Jesus Christus zu haben ist. In unserer pluralistischen Gesellschaft erwartet, ja fordert man Toleranz, und das Konzept der Religionsfreiheit (die alle Religionen erlaubt) wird manchmal in der Weise falsch interpretiert, dass alle Religionen irgendwie gleichermassen wahr sind. Alle Wege fĂŒhren zum selben Gott, behaupten einige, als ob sie diese alle gegangen und vom


Auf Gnade gegrĂŒndet

FĂŒhren alle Pfade zu Gott? Manche glauben, dass alle Religionen eine Variation desselben Themas sind – dies oder das tun und in den Himmel kommen. Auf den ersten Blick scheint es so zu sein. Der Hinduismus verspricht dem GlĂ€ubigen die Einheit mit einem unpersönlichen Gott. Ins Nirwana zu gelangen, erfordert gute Werke wĂ€hrend vieler Wiedergeburten. Der Buddhismus, der ebenfalls ein Nirwana verspricht, fordert, die vier edlen Wahrheiten und den achtfachen Weg durch


Die Geistwelt

Wir halten unsere Welt fĂŒr physisch, stofflich, dreidimensional. Wir erleben sie durch die fĂŒnf Sinne BerĂŒhren, Schmecken, Sehen, Riechen, Hören. Mit diesen Sinnen und den technischen Apparaturen, die wir zu ihrer VerstĂ€rkung ersonnen haben, können wir die physische Welt erforschen und uns ihre Möglichkeiten nutzbar machen. Darin hat es die Menschheit weit gebracht, heute weiter denn je. Unsere modernen wissenschaftlichen Errungenschaften, unsere technologischen


Warum musste Jesus sterben?

Jesu Wirken war erstaunlich fruchtbar. Er lehrte und heilte Tausende. Er zog grosse Zuhörermengen an und hĂ€tte noch weit grössere Breitenwirkung entfalten können. Er hĂ€tte noch weitere Tausende heilen können, wĂ€re er noch zu den Juden und Nichtjuden gegangen, die in anderen Landstrichen wohnten. Doch Jesus liess zu, dass sein Wirken ein jĂ€hes Ende fand. Er hĂ€tte der Festnahme ausweichen können, aber er entschied sich dafĂŒr zu sterben, statt seine VerkĂŒndigung


Gott hat nichts gegen Dich

Ein Psychologe namens Lawrence Kolberg entwickelte einen ausfĂŒhrlichen Test, um Reife auf dem Gebiet der moralischen Argumentation zu messen. Er kam zum Schluss, dass gutes Verhalten, um Strafe zu vermeiden, die niedrigste Form der Motivation ist, um zu tun, was richtig ist. Ändern wir bloss unser Verhalten um Strafe zu vermeiden? Sieht christliche Reue so aus? Ist das Christentum nur eines von vielen Mitteln, um moralische Entwicklung zu verfolgen? Viele Christen


Jesus kennen lernen

Oft ist die Rede davon, Jesus kennen zu lernen. Wie man dabei vorzugehen hat, scheint jedoch ein wenig nebulös und schwierig zu sein. Das liegt insbesondere daran, dass wir ihn weder sehen noch von Angesicht zu Angesicht sprechen können. Er ist real. Doch ist er weder sichtbar noch zu ertasten. Auch seine Stimme können wir nicht hören, ausser vielleicht bei seltenen AnlĂ€ssen. Wie könnten wir dann vorgehen, ihn kennen zu lernen? In letzter Zeit haben mehr als eine


Warum lÀsst Gott Christen leiden?

Als Diener von Jesus Christus werden wir oft gebeten, Menschen Trost zu spenden, wenn sie durch verschiedenartige Leiden gehen. In Leidenszeiten werden wir gebeten, Nahrung, Unterkunft oder Kleidung zu spenden. Aber in Zeiten des Leidens werden wir auch zusÀtzlich zur Bitte um Behebung physischer Not manchmal auch um eine ErklÀrung gebeten zur Frage, warum Gott erlaubt, dass Christen leiden. Dies ist eine schwer zu beantwortende Frage, besonders dann, wenn sie in


Gibt es eine ewige Strafe?

Hatten Sie schon einmal Grund, ein ungehorsames Kind bestrafen zu mĂŒssen? Haben Sie jemals erklĂ€rt, dass die Bestrafung nie enden wĂŒrde? Ich habe ein paar Fragen fĂŒr alle unter uns, die Kinder haben. Hier kommt die erste Frage: War ihr Kind schon mal ungehorsam Ihnen gegenĂŒber? Nun, nehmen Sie sich ein wenig Zeit zum Überlegen, falls Sie nicht sicher sind. Okay, wenn Sie mit Ja geantwortet haben, wie alle andern Eltern auch, so kommen wir jetzt zur zweiten Frage:


Der Hunger tief in uns

„Alle schauen erwartungsvoll zu dir, und du gibst ihnen zur rechten Zeit zu essen. Du öffnest deine Hand und sĂ€ttigst deine Geschöpfe...“ (Psalm 145, 15-16 HFA). Manchmal spĂŒre ich irgendwo tief in mir einen aufschreienden Hunger. In meinen Gedanken versuche ich, ihm keine Achtung zu schenken und ihn eine zeitlang zu unterdrĂŒcken. Urplötzlich aber kommt er wieder ans Licht. Ich spreche von dem Verlangen, dem Wunsch in uns, die Tiefe besser zu ergrĂŒnden, dem Schrei


Drei in Einigkeit

Drei in Einigkeit dort, wo die Bibel „Gott“ erwĂ€hnt, ist nicht ein einzelnes Wesen im Sinne eines „alten Mannes mit langem, weissen Bart“ gemeint, das man Gott nennt. In der Bibel erkennt man Gott, der uns erschaffen hat, als eine Einigkeit von drei ausgeprĂ€gten oder „unterschiedlichen“ Personen, nĂ€mlich, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Der Vater ist nicht der Sohn, und der Sohn ist nicht der Vater. Der Heilige Geist ist nicht der Vater oder der Sohn.


Liebt Sie Gott immer noch?

Wissen Sie, dass viele Christen jeden Tag leben und sich nicht ganz sicher darĂŒber sind, dass Gott sie immer noch liebt? Sie machen sich Sorgen, dass Gott sie verstossen könnte, und noch schlimmer, dass er sie bereits verstossen hat. Vielleicht haben Sie dieselbe Angst. Warum glauben Sie, machen sich Christen derartige Sorgen? Die Antwort ist einfach die, dass sie mit sich selber ehrlich sind. Sie wissen, dass sie SĂŒnder sind. Sie sind sich ihres Versagens, ihrer


Jesus sprach: Ich bin die Wahrheit

Mussten Sie schon einmal jemanden beschreiben, den Sie kennen, und hatten dabei Probleme, die richtigen Worte zu finden? Mir ist das schon passiert und ich weiss, dass es anderen ebenso erging. Wir alle haben Freunde oder Bekannte, deren Beschreibung schwer in Worte zu fassen ist. Jesus hatte keine Probleme damit. Er war stets klar und deutlich, selbst als es darum ging, die Frage „Wer bist du?“ zu beantworten. Eine Stelle mag ich besonders, wo er im


Das Gesetz erfĂŒllen

„Es ist tatsĂ€chlich reine Gnade, dass ihr gerettet seid. Ihr selbst könnt nichts dazu tun, als im Vertrauen anzunehmen, was Gott euch schenkt. Ihr habt es nicht durch irgendein Tun verdient; denn Gott will nicht, dass sich jemand vor ihm auf seine eigenen Leistungen berufen kann“ (Epheser 2,8-9 GN). Paulus schrieb in Römer 13, 10 „Die Liebe fĂŒgt dem NĂ€chsten nichts Böses zu; so ist nun die Liebe des Gesetzes ErfĂŒllung“ (ZĂŒrcherbibel). Es ist interessant, dass wir


IdentitÀt in Christus

Die meisten, die ĂŒber 50 Jahre alt sind werden sich an Nikita Chruschtschow erinnern. Er war ein farbiger, stĂŒrmischer Charakter, der als FĂŒhrer der frĂŒheren Sowjetunion seinen Schuh auf das Rednerpult knallte, als er zur Generalversammlung der Vereinten Nationen sprach. Er war auch bekannt fĂŒr seine ErklĂ€rung, dass der erste Mensch im Weltraum, der russische Kosmonaut Juri Gagarin „in den Weltraum flog, aber dort keinen Gott sah“. Was Gagarin selbst anbelangt,


Die Kirche

Ein schönes biblisches Bild spricht von der Kirche als die Braut Christi. Durch Symbolik in verschiedenen Schriftstellen, einschließlich des Hoheliedes wird darauf angespielt. Eine SchlĂŒsselstelle ist Hohelied 2,10-16, wo der Geliebte der Braut sagt, dass ihre Winterzeit vorbei und jetzt die Zeit zum Singen und zur Freude gekommen ist (siehe auch Hebr 2,12), und auch, wo die Braut sagt: „Mein Freund ist mein und ich bin sein“ (Hl 2,16). Die Kirche gehört sowohl


Die Auferstehung und Wiederkunft Jesu Christi

In Apostelgeschichte 1,9 wird uns gesagt: „Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.“ Ich möchte an dieser Stelle eine einfache Frage stellen: Warum? Warum wurde Jesus auf diese Art weggenommen? Aber bevor wir dazu kommen, lesen wir die nĂ€chsten drei Verse: „Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei MĂ€nner in weissen GewĂ€ndern. Die sagten: Ihr MĂ€nner von


Das Evangelium – Gottes LiebeserklĂ€rung an uns

Viele Christen sind sich nicht ganz sicher und machen sich Sorgen darĂŒber, liebt Gott sie immer noch? Sie machen sich Sorgen, dass Gott sie verstossen könnte, und noch schlimmer, dass er sie bereits verstossen hat. Vielleicht haben Sie dieselbe Angst. Warum glauben Sie, machen sich Christen derartige Sorgen? Die Antwort ist einfach die, dass sie mit sich selber ehrlich sind. Sie wissen, dass sie SĂŒnder sind. Sie sind sich ihres Versagens, ihrer Fehler, ihrer


Barmherzigkeit fĂŒr alle

Als sich am Tag der Trauer, am 14. September 2001, in ganz Amerika und anderen LĂ€ndern Menschen in Kirchen versammelten, kamen sie, um Worte des Trostes, der Ermutigung, der Hoffnung zu hören. Eine Reihe konservativer christlicher KirchenfĂŒhrer hat jedoch – entgegen ihrer Absicht, der trauernden Nation Hoffnung zu machen – ungewollt eine Botschaft verbreitet, die Verzweiflung, Mutlosigkeit und Angst schĂŒrte. Und zwar bei Menschen, die bei dem Anschlag Nahestehende


Vertrauen in Gott

Glaube bedeutet einfach „Vertrauen“. Wir können Jesus in Bezug auf unsere Erlösung voll vertrauen. Das Neue Testament sagt uns deutlich, dass wir nicht durch irgendetwas, was wir tun können, gerechtfertigt werden, sondern einfach indem wir Christus, dem Sohn Gottes vertrauen. In Römer 3,28 schrieb der Apostel Paulus: „So halten wir nun dafĂŒr, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.“ Das Heil hĂ€ngt ĂŒberhaupt nicht von uns,


Jesus: Das vollkommene Erlösungsprogramm

Gegen Ende seines Evangeliums sind diese faszinierenden Kommentare des Apostels Johannes zu lesen: „Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen JĂŒngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch ... Wenn aber eins nach dem andern aufgeschrieben werden sollte, so wĂŒrde, meine ich, die Welt die BĂŒcher nicht fassen, die zu schreiben wĂ€ren“ (Joh 20,30; 21,25). Basierend auf diesen Anmerkungen und unter BerĂŒcksichtigung der Unterschiede zwischen den vier Evangelien ist


Wo wohnt Jesus?

Wir beten einen auferstandenen Erlöser an. Das bedeutet, dass Jesus lebt. Aber wo lebt er? Hat er ein Haus? Vielleicht lebt er die Strasse weiter unten – als der freiwillig in der Obdachlosenunterkunft Dienende. Vielleicht lebt er auch in dem grossen Haus an der Ecke zusammen mit Pflegekindern. Vielleicht lebt er auch in Ihrem Haus – als der, der den Rasen des Nachbarn mĂ€hte, als dieser krank war. Jesus könnte sogar Ihre Kleidung tragen, wie damals, als Sie einer


Gott in einer Box

Hast Du jemals geglaubt, Du hĂ€ttest alles begriffen und spĂ€ter feststellen mĂŒssen, dass Du keine Ahnung hattest? Wie viele Probiere-es-selber-Projekte folgen dem alten Sprichwort Wenn alles andere nicht funktioniert, lies die Anleitungen? Ich hatte sogar noch Schwierigkeiten, nachdem ich die Anleitungen gelesen hatte. Manch-mal lese ich jeden Schritt sorgfĂ€ltig durch, fĂŒhre ihn aus, so wie ich ihn verstehe und fange wieder von vorne an, weil ich es nicht richtig


Ein besserer Weg

Meine Tochter fragte mich vor kurzem: "Mutti, gibt es wirklich mehr als eine Art, eine Katze abzuhÀuten"? Ich lachte. Sie wusste, was die Redensart bedeutete, aber sie hatte wirklich eine echte Frage wegen dieser armen Katze. Es gibt normalerweise mehr als eine Art, etwas zu tun. Wenn es darum geht, schwierige Dinge zu erledigen, dann glauben wir Amerikaner an die "gute alte amerikanische GenialitÀt". Dann haben wir noch das Klischee: "Not ist die Mutter der