interessante Artikel

20. November 2017

Worte haben Kraft

419 worte haben kraftIch kann mich an den Namen des Films nicht mehr erinnern. Ich kann die Handlung oder die Namen der Schauspieler nicht mehr erinnern. Aber ich erinnere mich an eine bestimmte Szene. Der Held war einem Kriegsgefangenenlager entkommen, und heiss verfolgt von Soldaten floh er in ein nahegelegenes Dorf.

Als er verzweifelt nach einem Ort suchte, wo er sich verstecken konnte, stürzte er sich schliesslich in ein überfülltes Theater und fand darin einen Platz. Aber bald wurde er gewahr, dass vier oder fünf Gefängniswärter ins Theater eindrangen und anfingen, die Ausgänge abzusperren. Seine Gedanken rasten. Was konnte er tun? Es gab keinen anderen Weg nach draussen und er wusste, er würde leicht erkannt werden, wenn die Besucher das Theater…

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08. Oktober 2016

Gott liebt auch Atheisten

239 gott liebt auch atheistenJedes Mal, wenn es in Diskussionen um die Glaubensfrage geht, frage ich mich, warum es so aussieht, als fühlten sich die Gläubigen im Nachteil. Die Gläubigen nehmen anscheinend an, die Atheisten hätten irgendwie die Beweisführung schon gewonnen, es sei denn, es gelingt den Gläubigen sie zu widerlegen. Tatsache ist, dass es andererseits Atheisten unmöglich ist zu beweisen, dass es Gott nicht gibt. Nur weil Gläubige Atheisten von der Existenz Gottes nicht überzeugen können, so bedeutet das nicht, dass Atheisten die Beweisführung gewonnen haben. Der Atheist Bruce Anderson hob in seinem Artikel “Bekenntnis eines Atheisten” hervor: „Man tut gut daran, sich zu erinnern, dass die überwiegende Mehrheit der klügsten Menschen, die je gelebt haben,…

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13. April 2016

Geschichte von Jeremy

148 geschichtevon jeremyJeremy wurde mit einem entstellten Körper, einem langsamen Verstand und einer chronischen, unheilbaren Krankheit geboren, die sein gesamtes junges Leben langsam getötet hatte. Trotzdem hatten seine Eltern versucht, ihm so weit es ging ein normales Leben zu ermöglichen und ihn deshalb auf eine Privatschule geschickt.

Im Alter von 12 Jahren war Jeremy erst in der zweiten Klasse. Seine Lehrerin, Doris Miller, war mit ihm öfters verzweifelt. Er rutschte auf seinem Stuhl hin und her, sabberte und gab grunzende Laute von sich. Manchmal sprach er wieder klar und deutlich, als ob ein helles Licht die Dunkelheit seines Gehirns durchdrungen hätte. Die meiste Zeit jedoch regte Jeremy seine Lehrerin auf. Eines Tages rief sie seine Eltern an und bat…

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