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„Komm einfach so wie Du bist!“

Es ist eine Erinnerung, dass Gott alles sieht: Unser Bestes und Schlechtestes und er liebt uns dennoch. Der Ruf einfach zu kommen so wie du  bist, ist eine Widerspiegelung der Worte des Apostels Paulus in Römer 5:

„Denn Christus ist schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben. Nun stirbt kaum jemand um eines Gerechten willen; um des Guten willen wagt er vielleicht sein Leben. Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“ (Röm 5,6-8).

Viele heutige Menschen denken nicht einmal in Begriffen von Sünde. Unsere moderne und postmoderne Generation denkt mehr in Kategorien eines Gefühls der „Leere“, „Hoffnungs-losigkeit“ oder „Sinnlosigkeit“, und sie sehen die Ursache ihres inneren Kampfes in einem Gefühl der Minderwertigkeit. Sie mögen versuchen, sich selbst zu lieben als ein Mittel um liebenswert zu werden, aber eher wahrscheinlich als nicht, haben sie das Gefühl, dass sie völlig fertig, gebrochen sind und dass sie nie wieder heil sein werden.

Aber Gott definiert uns nicht durch unsere Defizite und unser Versagen; er sieht unser ganzes Leben: das Gute, das Schlechte, das Hässliche und er liebt uns trotzdem.

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Zeitschrift "Nachfolge"

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