KURZGEDANKEN

Mär 01, 2017

Gott hat nichts gegen Dich

045 gott hat nichts gegen dichEin Psychologe namens Lawrence Kolberg entwickelte einen ausführlichen Test, um  Reife auf dem Gebiet der moralischen Argumentation zu messen. Er kam zum Schluss, dass gutes Verhalten, um Strafe zu vermeiden, die niedrigste Form der Motivation ist, um zu tun, was richtig ist. Ändern wir bloss unser Verhalten um Strafe zu vermeiden?

Sieht christliche Reue so aus? Ist das Christentum nur eines von vielen Mitteln, um moralische Entwicklung zu verfolgen? Viele Christen haben die Tendenz zu glauben, dass Heiligkeit dasselbe wie Sündenlosigkeit ist. Obwohl das nicht völlig falsch ist, hat diese Perspektive einen grossen Mangel. Heiligkeit ist nicht die Abwesenheit von etwas, nämlich von Sünde. Heiligkeit die Gegenwart von etwas Grösserem,…

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Mär 01, 2017

Komm einfach so wie Du bist!

152 komm einfach so wie du bistEs ist eine Erinnerung, dass Gott alles sieht: Unser Bestes und Schlechtestes und er liebt uns dennoch. Der Ruf einfach zu kommen so wie du bist, ist eine Widerspiegelung der Worte des Apostels Paulus in Römer: „Denn Christus ist schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben. Nun stirbt kaum jemand um eines Gerechten willen; um des Guten willen wagt er vielleicht sein Leben. Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“ (Röm 5,6-8).

Viele heutige Menschen denken nicht einmal in Begriffen von Sünde. Unsere moderne und postmoderne Generation denkt mehr in Kategorien eines Gefühls der „Leere“, „Hoffnungs-losigkeit“ oder „Sinnlosigkeit“, und sie sehen…

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Mär 01, 2017

Geschichte von Jeremy

148 geschichtevon jeremyJeremy wurde mit einem entstellten Körper, einem langsamen Verstand und einer chronischen, unheilbaren Krankheit geboren, die sein gesamtes junges Leben langsam getötet hatte. Trotzdem hatten seine Eltern versucht, ihm so weit es ging ein normales Leben zu ermöglichen und ihn deshalb auf eine Privatschule geschickt.

Im Alter von 12 Jahren war Jeremy erst in der zweiten Klasse. Seine Lehrerin, Doris Miller, war mit ihm öfters verzweifelt. Er rutschte auf seinem Stuhl hin und her, sabberte und gab grunzende Laute von sich. Manchmal sprach er wieder klar und deutlich, als ob ein helles Licht die Dunkelheit seines Gehirns durchdrungen hätte. Die meiste Zeit jedoch regte Jeremy seine Lehrerin auf. Eines Tages rief sie seine Eltern an und bat…

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